Auswahl bei den Waffen

Revolver  22 lfB (Kleinkaliber)
Revolver 357 Mag   (Baugleich)

Der Revolver gehört zur Kategorie der Handfeuerwaffen und wird durch das deutsche Waffenrecht (WaffG) als Kurzwaffe definiert. Er ist eine mehrschüssige Faustfeuerwaffe, bei der die Munition in einzelnen Kammern in einem als drehbare Trommel ausgelegten Patronenlagerblock kreisförmig angeordnet ist. Die Trommel dient dabei nicht nur als Patronenlager, sondern auch als Magazin.

Revolver werden im Sport, zur Selbstverteidigung und für die Nachsuche bei der Jagd eingesetzt. Im Militär und Polizeidienst wurden Revolver im Lauf der Zeit durch modernere Selbstladepistolen fast völlig verdrängt; gelegentlich finden sie noch heute bei der Kriminalpolizei Verwendung. Kompakte (oft 5-schüssige) Revolver werden teilweise als Zweitwaffe oder außerhalb des regulären Dienstes eingesetzt. Im militärischen Bereich wurden Revolver in der Vergangenheit vor allem von Offizieren, berittenen Truppen und von der Militärpolizei verwendet.


Brownig High Power  ( Sport )

Als die Pistole 1935 endlich marktreif wurde, entschied sich die französische Regierung nicht für das Modell, stattdessen jedoch das Militär und die Polizei Belgiens. Auch viele andere Nationen erkannten das Potential der High Power und übernahmen sie in ihre Ausrüstung. Die Waffe wurde im deutschen Militär dann als Pistole 640(b) verwendet. Doch auch auf alliierter Seite wurde die Pistole eingesetzt: In Kanada wurde während des Krieges die FN High Power in Lizenz gefertigt.
Nach dem Krieg wurde die Fertigung in Belgien wieder aufgenommen, die FN High Power fand weltweit großen Absatz, entweder im direkten Export oder als Nachbau. Die Waffe findet heute in über 50 Ländern bei Polizei und Militär Anwendung.



Karabiner  98k

Die Entwicklung des Gewehres begann bereits Ende des 19. Jahrhunderts durch Mauser in Oberndorf am Neckar. 1898 wurde die Waffe standardisiert und in das deutsche Heer eingeführt, daher auch der Name: G(ewehr) 98. Zehn Jahre später wurde eine neue, kürzere Variante hergestellt, die sich auch für andere Aufgaben eignen sollte. Sie war ein Kompromiss zwischen Leistung, Tragbarkeit und Handlichkeit. Das Modell Mauser 98a überzeugte durch einen hervorragend konstruierten, robusten Drehzylinder-Verschluss mit zwei vorne liegenden und einer rückwärtigen Verriegelungswarze.

Der Mauserverschluss war Vorbild für viele Konstruktionen. Gewehre der Modell-98-Serie und deren Weiterentwicklungen und Varianten wurden über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren in großer Zahl hergestellt und weltweit verbreitet. Schätzungen gehen von etwa 100 Millionen produzierten Gewehren aus. Selbst heute sind Varianten des Karabiners noch in Gebrauch, im zivilen Bereich vorwiegend als Jagdgewehr, in der Dritten Welt auch häufig als Polizei- und Militärwaffe. Das Wachbataillon der Bundeswehr führt den K98k in Salut- und Dekoausführung im protokollarischen Dienst.


Stg 44 Kaliber 22 Lr

Deutsche Historie gepaart mit Deutscher Ingenieurskunst!
Der erste StgW-44 Nachbau für Sportschützen im Kaliber 22 Lr.
Das StgW44 war das erste wirkliche Sturmgewehr weltweit. Entwickelt von Hugo Schmeisser einem der innovativsten Waffenentwickler des 20. Jahrhunderts!
An diesem Prinzip des Sturmgewehres messen sich heutzutage viele darauf aufgebauten Entwicklungen.


Scharfschützengewehr Sevage Kaliber 308 Win
Präzisionsgewehr
Kaliber: 308 Win

 

Scharfschützengewehre, auch Präzisionsschützengewehre, Präzisionsgewehre oder Präzisionsbüchsen, sind normalerweise langläufige Gewehre, die dazu konzipiert wurden, Ziele in großer Entfernung zu treffen. Der Einsatzgrundsatz ist die Bekämpfung eines Ziels mit wenigen, aber effektiven Schüssen.
Scharfschützengewehre werden militärisch von Scharfschützen und polizeilich von Präzisionsschützen eingesetzt, um ein großes Gebiet abzusichern, wie bei großen Veranstaltungen, oder ein herausragendes Einzelziel zu bekämpfen, ohne selbst entdeckt zu werden. Bei einem Polizeieinsatz wird aufgrund der hohen Präzision der „Finale Rettungsschuss“ mit diesem Gewehrtyp ausgeführt. Auch Jäger und Wildhüter verwenden für die Jagd auf weiten, offene Flächen eine derartige Waffe. Im Schießsport werden sie für das Langstreckenschießen (engl. long range) verwendet.



Kleinkalibergewehr 22 lfB